Warum PIWI Reben

Ökologisch

  • Weniger Energieaufwand und CO2-Emission

  • Mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit durch Schonung der Natur

  • Bester CO2-Fussabdruck im Weinbau 

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Ökonomisch

  • Geringere Produktionskosten

  • Reduzierung von Energieaufwand und Bodenbelastung

  • Erhöhte Anbausicherheit

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Zukunftsweisend

  • Nachhaltiger Weinbau mit Zukunftsperspektive

  • Doppelt "Öko" (ökologisch & ökonomisch)

  • Win-Win für Natur, Winzer und Konsumenten

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Ökologisch

Der Weinbau ist in erheblichem Maße auf Pflanzenschutzmittel in Form von chemischen oder biologischen Wirkstoffen (Fungiziden) angewiesen. Ohne den regelmäßigen Einsatz von diesen „Abwehrmitteln“ wäre eine qualitativ hochwertige Weinproduktion nicht möglich. Dies trifft sowohl für den konventionellen als auch auf den ökologischen Weinbau zu.

PIWIs sind die wahren Helden unter den Rebsorten. Sie brauchen diese ständigen „Abwehrmittel“ nicht, da sie von Natur aus gegen Pilzkrankheiten robust sind.

Sie sind nachhaltig und umweltfreundlich, da sie sehr wenig ökologische Pflanzenschutzmittel und Pflanzenpflegeprodukte benötigen, um hervorragende Weine mit einer spannenden Aromenvielfalt zu erzeugen. Dadurch wird die Umwelt direkt geschont, weil wenig Pflanzenschutzmittel in die Natur gelangen.

Die indirekten Beiträge zum Umweltschutz von PIWI Rebsorten sind ebenfalls beachtlich. Durch den reduzierten Bedarf an Pflanzenschutzmitteln werden Ressourcen gespart, die andernfalls für die Herstellung der Fungizide verwendet werden müssten. Darüber hinaus werden Energie und CO₂-Emissionen eingespart, die bei der Pflanzenschutzmittelherstellung und der Ausbringung dieser Mittel im Weinberg verbraucht würden. Das Ergebnis ist ein verringerter Maschinen- und Treibstoffaufwand in den Weinbergen, wovon sowohl Winzer als auch umweltbewusste Konsumenten profitieren.

Weinbau ohne Chemie und ohne Bodenbelastung ist kein Traum. Sondern PIWI-Realität!

Ökonomisch

Mit pilzwiderstandsfähigen Rebsorten sind Weinproduzenten der Natur eine Nasenlänge voraus. Denn jede Form von Pflanzenschutz ist im Grunde nur ein „Reaktion“ auf die Herausforderungen im Weinberg.

Mit PIWIs ist es möglich, Natur - Winzer - Konsumenten in ein grünes Gleichgewicht zu bringen.

Einsparungen bei Spritzmitteln, Reduzierung von Traktorfahrten in den Weinbergen und damit einhergehend eine Reduzierung von Energieaufwand und Bodenbelastung.

Zusätzlich werden Nützlinge im Weinberg geschont. Mit höherer Ertragssicherheit und reduzierten Pflanzenschutzkosten erzeugen PIWIs einen großen ökonomischen Nutzen. Natur, Winzer und Konsumenten gewinnen.

Hier und jetzt sind PIWIs die beste Möglichkeit, um nachhaltig und zukunftsweisend Weinbau zu betreiben.

Zukunftsweisend

Es gibt neue wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, dass die Kombination aus PilzWiderstandsfähigen Rebsorten und dem Rebenerziehungssystem Minimalschnitt im Spalier den Schlüssel für nachhaltigen, an den Klimawandel angepassten Weinbau darstellt.

Das NoViSys Forschungsprojekt an der Hochschule Heilbronn untersucht seit längerem die nachhaltigen und positiven Auswirkungen von PIWIs in Zusammenhang mit dem Rebenerziehungssystem Minimalschnitt im Spalier.

Die globale Klimaerwärmung stellt auch für den Weinbau ein großes Risiko dar und der Winzer wird mit einigen neuen Herausforderungen konfrontiert. Die sogenannten „Aromarebsorten“ wie beispielsweise Sauvignon Blanc, Scheurebe, Gelber Muskateller, Gewürztraminer verlieren aufgrund der starken Klimaveränderung und damit einhergehender Hitze an Säure.


Aufgrund der Zunahme von feucht-warmen Witterungsverhältnissen entsteht ein großer Druck auf die Winzer. Die in den Forschungseinrichtungen auf natürliche Art neu gezüchteten PIWI Rebsorten stellen eine schmackhafte Ergänzung für diese aromatische Rebsorten dar.